Camping & Hütten

Süntel:   Hohensteinhütte des DAV Hamburg

Direkt neben der „Pappmühle“, südlich des Hohensteins, befindet sich die ganzjährig geöffnete Hohensteinhütte der DAV-Sektion Hamburg. Das Klettergebiet Hohenstein ist von dort in ca. 25 min. zu Fuß erreichbar. Via B 83 in Richtung Minden ist man auch schnell in den Gebieten des Wesergebirges.

„Hohensteinhütte“
Zersen 12
31840 Hessisch-0ldendorf

Anmeldung erfolgt bei der Geschäftsstelle des DAV Hamburg
Tel.:  040 / 35 22 88

Informationen zu Gebühren, Hüttenausstattung, Anfahrt und mehr finden sich auf der Homepage des DAV Hamburg: www.alpenverein-hamburg.de

Nördlicher Ith:  Naturfreundehaus Lauenstein

Das etwas nördlich von Lauenstein gelegene Naturfreundehaus ist ein gern genutzter Ausgangspunkt für die oberhalb, auf der anderen Seite des Ith-Kamm gelegenen Bisperoder Klippen sowie die nahen Marienauer Klippen nördlich von Lauenstein. Ebenso schnell erreichbar sind aber auch die familienfreundlichen Levedagser Klippen und die anderen Gebiete am gegenüber liegenden Thüster Berg.

Das Naturfreundehaus Lauenstein bietet nicht nur Zimmer, sondern auch einige Blockhäuser und einen Zeltplatz. Detaillierte Informationen zu allen Einrichtungen und den Möglichkeiten zur sonstigen Freizeitgestaltung auf dem Gelände selbst sowie in der näheren und weiteren Umgebung gibt es auf der Homepage des Hauses:

www.naturfreundehaus-lauenstein.de

Südlicher Ith:  Ith-Zeltplatz der JDAV-Nord oberhalb von Lüerdissen

Die Benutzungs- und Gebührenordnung des Zeltplatzes sowie Adresse, Telefon und eMail der JDAV-Nord findet Ihr auf deren Homepage.

Die Lüerdissener Klippen befinden sich auf der westlichen Seite des Ith-Kamm, nur wenige Minuten entfernt. Aufgrund der guten Erreichbarkeit der anderen Gebiete im Umkreis (Nördlicher und Mittlerer Ith, Thüster Berg und Selter) hat sich der Zeltplatz allgemein als Ausgangs- und Treffpunkt der norddeutschen Szene etabliert.

Wichtiger Hinweis: Besuchergruppen und alle Gruppen mit mehr als 5 Personen, die auf dem Zeltplatz übernachten wollen, müssen sich mindestens 4 Wochen vorher bei der Zeltplatzverwaltung der JDAV-Nord schriftlich anmelden. Das entsprechende Anmeldeformular gibt es ebenfalls auf der JDAV-Nord-Homepage.

Thüster Berg:  Kansteinhütte des DAV Hannover

Südlich von Ahrenfeld, direkt am Zugang zu den Ahrenfelder Klippen (Kanstein), steht am Waldrand die Kansteinhütte des DAV
Hannover. Gerade für die Kletterer ist diese eine historische Stätte, haben doch bis zu Beginn der 80er Jahre dort des öfteren legendäre
Kletterparties stattgefunden. Seit dem jedoch den daran als maßgeblich Beteiligten indentifizierten Personen Hüttenverbot erteilt wurde, hat sich die
Lebensdauer der Einrichtungsgegenstände erheblich verlängert. Heute sind die Chaoten von damals natürlich auch nicht mehr das was sie mal waren, so
daß sie mittlerweile wieder dort rein dürfen.Zu den Felsen des Kanstein gelangt man von dort in einem etwa 30 min.
langen Fußmarsch, und zwar immer schön bergan.

Informationen zur Hütte gibt es unter:
www.alpenverein-hannover.de
.

Frühzeitige Anmeldung beim Hüttenwart erforderlich:
via Mail : Kansteinhütte

Brunkensen:  „Jugendzeltplatz Hohenbüchen“ der Gemeinde Delligsen

Am nördlichen Ortsrand von Hohenbüchen (Hinweisschild), am Südwesthang des Reuberges, liegt der Jugendzeltplatz der Gemeinde Delligsen. Zu den Brunkenser Klippen gelangt man von dem am Waldrand gelegenen Zeltplatz in nördlicher Richtung bequem über Forstwege, wo man dann nach gut 1.500 m auf das Höhlenmassiv mit der Lippoldshöhle trifft.

Ursprünglich war die Nutzung ausschließlich anerkannten Jugendgruppen gestattet. Ab 2004 steht der Zeltplatz aufgrund freier Nutzungszeiten (in 2004: im Monat Juni und dann wieder ab 06. August) nun auch anderen Gästen (z.B. Klettergruppen und -kursen) offen. Dabei sind jetzt auch Tages- und Wochenendbuchungen möglich. Allerdings haben Jugendgruppen bei der Buchung generell Vorrang.

Informationen über Nutzungszeiten, Gebühren und Zeltplatzausstattung sowie nahe gelegene Bademöglichkeiten (u.a Freibad Hohenbüchen) gibt es unter: www.delligsen.de.

Anmeldung im Rathaus Delligsen, Schulstr. 2, 31073 Delligsen, Tel.: 05187 / 941 522.

Westharz:  Campingplätze bei Altenau, Bad Harzburg und Göttingerode

In nur geringer Entfernung zum Klettergebiet Okertal befinden sich zwei Campingplätze, einer an der Okertalsperre und der andere bei Göttingerode (östlich von Oker). Von letzterem gelangt man auch gut zu den Bündheimer Felsen (Elfenstein, Stiefmutterklippe).

Der Campingplatz Wolfstein bei Bad Harzburg ist zwar nicht ganz so nah dran, bietet aber den Vorteil, dass man hier auch noch abends direkt vor Ort, eben am namensgebenden Wolfstein in der Sonne Klettern und Bouldern gehen kann.

Informationen zu den Campingplätzen, Übernachtungsgebühren, Platzausstattung und weiterem finden sich auf den nachfolgenden Internetseiten:
Campingplatz Göttingerode (zwischen Oker und Bad Harzburg)

Campingplatz Okertalsperre (nördlich von Altenau)
Campingplatz Wolfstein (am östlichen Ortsrand von Bad Harzburg)
Im Harz sind noch diverse weitere Campingplätze im Angebot. Wem also die obige Auswahl nicht genügt oder wer noch nach an anderen Möglichkeiten interessiert ist, der kann sich einen Überblick bei www.info-harz.de verschaffen.

Südharz:  „Alter Grenzkrug“ in Nüxei (Zeltplatz & Pension)

Auf der Wiese hinter dem „Alten Grenzkrug“ kann kostengünstig gezeltet werden, sofern man sich vorher beim Eigentümer und Wirt des Gasthauses (Wolfgang Schidzik) angemeldet hat. Gegen ein geringes Entgelt ist auch Duschen möglich.

Der Römerstein liegt direkt auf einem Hügel hinter der Gaststätte (ca. 10 min. Fußweg). Aber auch alle anderen Klettergebiete des Südharz sind von Nüxei aus binnen weniger Minuten mit dem Auto zu erreichen.

„Alter Grenzkrug“
Nüxei 5
37441 Bad Sachsa
(Direkt an der B 243)
Tel.:  05523 / 85 87

Nur als Hinweis:  Der „Alte Grenzkrug“ ist ein bekannter Bikertreff, zu deren Festivitäten Gäste aber herzlich willkommen sind.

Göttinger Wald:  Campingplätze bei Ebergötzen und Reiffenhausen

Im Bereich der Klettergebiete des Göttinger Waldes finden sich nur wenige Campingplätze. Der eine liegt direkt am Seeburger See, ca. 4 km östlich von Ebergötzen, und somit nahe an den Gebieten Ebergötzen, Waake und Mackenrode. Der andere befindet sich am östlichen Ortsrand von Reiffenhausen, in unmittelbarer Nähe zu den dortigen Felsen, aber insbesondere auch das Wendebachtal ist von dort schnell erreicht.

Informationen zu den Campingplätzen, Übernachtungsgebühren, Platzausstattung und weiterem finden sich auf den nachfolgenden Internetseiten:
Campingplatz Seeburger See (östlich von Ebergötzen)
Campingplatz Reiffenhausen (am Ortsrand von Reiffenhausen)