Marienauer Klippen

Kletterregelungen
Nr. Felsname Zone Felskopf E
Fuchsblock I p
Lauensteiner Kanzel III offen p
Große Philipsklippe II, I offen p
Kleine Philipsklippe II, III, I offen p
Mäuerchen II offen p
Hohestein II, III offen p
Bröckelchen I p
Eckfelsen I p
1. Marienauer Kanzel I p
2. Marienauer Kanzel I p
3. Marienauer Kanzel I p
4. Marienauer Kanzel I p
5. Marienauer Kanzel I p
6. Marienauer Kanzel I p
7. Marienauer Kanzel I p
8. Marienauer Kanzel I p
Marienauer Wand I p
Marienauer Steinbruch I p
Unterstellklotz I p
Kreuzschichtköpfe I p
Unterstellwändchen I p
Paßwändchen I p
Coppenbrügger Steinbruch I p
Haldenkopf I p
Erläuterungen
Zone I Tabuzone (ganzjähriger Verzicht bzw. Sperrung, Ruhezone)
Zone II Status-Quo-Zone (Klettern nur auf den bestehenden Routen, keine Neutouren)
Zone III Entwicklungszone (Neutouren möglich)

Die Klippen liegen zwischen Marienau und Lauenstein, am Ende des hakenartigen Bogens, mit dem der Ithkamm im Norden endet. Sie werden aufgrund des relativ langen Zuweges erheblich weniger häufiger aufgesucht als die Felsen des Südlichen Ith.

Charakter

An den nach Südosten ausgerichteten Klippen gibt es eine gute Mischung von interessanten Anfänger- und Fortgeschrittenenrouten, dazu auch einige Extremrouten, deren Auswahl jedoch nicht allzu groß ist. Die Felsen weisen meist festes Gestein, mit relativ wenigen Rissen auf und sind teilweise löchrig verwittert. Die durchschnittlichen maximalen Felshöhen liegen bei 15 m, am Felsturm des Hohestein bis 25 m.

Zugang

Von Lauenstein auf Feldwegen zum südlichen Waldrand, linkshaltend weiter, immer der Forststraße folgend (der Abschneider durch den Wald ist tabu), bis direkt unter die Felsen. Auf kurzem Pfad zur Klippengruppe hinauf (ca. 25 Minuten).

Regelungen

Alle Felsen liegen im Naturschutzgebiet „Ith“. Im Rahmen der im September 2004 durchgeführten Ortsbegehungen wurde vereinbart, dass nur noch an den in der nebenstehenden Tabelle mit einem grünen Punkt gekennzeichneten Felsen geklettert wird.

Gemäß der Vereinbarung mit dem Waldeigentümer sind die Felsen eine Stunde vor Sonnenuntergang zu verlassen.

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