Thüster Berg

Thüster Berg
 Marienhagen (Nord)
 Kanstein
 Salzhemmendorf
 Levedagsen

Von Norden kommend grüßt der Thüster Berg, den man aufgrund des Fernsehturms gut identifizieren kann, als erstes den Kletterer auf seiner Fahrt ins Weser-Leine-Bergland. Fährt man unter ihm vorbei, sind die zum Teil freistehenden Ahrenfelder Klippen (besser bekannt als „Kanstein“) gut im oberen Hangbereich erkennbar.

Neben dem sehr bedeutenden Kanstein finden sich aber auch noch einige andere bemerkenswerte Gebiete am Thüster Berg, die das gesamte Spektrum des Felskletterns abdecken.

Im Januar 2005 wurde von der niedersächsischen Landesregierung ein Großteil des Thüster Berges als FFH-Gebiet „Kanstein im Thüster Berg“ an die Europäische Union nachgemeldet. Nahezu alle Felsen, auch Pilzfelsen und Bastion, liegen in diesem FFH-Gebiet, außer Bockshorn, Zirkus und die Marienhagener Wände. Es ist davon auszugehen, dass in näherer Zukunft voraussichtlich für alle Felsen am Thüster Berg Regelungen zum Klettern in Form einer Vereinbarung festgelegt werden.