Innerstetal

Kletterkonzeption – Regelungsvorschlag
Nr. Felsname Zone Felskopf E
  Lautenthal
1.0 Rote Klippe I n
2.0 Laddeken-Steinbruch III offen n
3.0 Westliche Laddekenklippe I n
4.0 Östliche Laddekenklippe I n
5.0 Sparenbergklippe I n
6.0 Bielstein II offen n
  Wildemann
1.0 Nördl. Adlersberg-Steinbruch I n
2.0 Südl. Adlersberg-Steinbruch III offen n
3.0 Luchsklippe I n
4.0 Schwarzewald-Steinbruch I n
5.0 Schwarzewald-Bahnsporn I n
6.0 Schwarzewald-Straßensporn I n
7.0 Vorderer Einersberg-Steinbruch III offen n
8.0 Hinterer Einersberg-Steinbruch III offen n
  Silbernaal
1.0 Silbernaalwand II, III offen n
2.0 Eisenbahnwand II, III offen n
3.0 Bleihütte-Steinbruch III offen n
4.0 Ambihaus-Bahnwandl II, III offen n
Erläuterungen
Zone I Tabuzone (ganzjähriger Verzicht bzw. Sperrung, Ruhezone)
Zone II Status-Quo-Zone (Klettern nur auf den bestehenden Routen, keine Neutouren)
Zone III Entwicklungszone (Neutouren möglich)

Das Innerstetal verlauft in Nord-Süd-Richtung durch den westlichen Teil des Harzes. Felsbildungen sind in Tonschiefern teilweise natürlich vorhanden, überwiegend jedoch nur in Steinbrüchen (Grauwacke) sowie an Bahn- oder Straßenanschnitten zu finden.

Charakter

Einige der Naturfelsen und Steinbrüche werden sporadisch beklettert. In den Steinbrüchen sind auch noch allerlei Möglichkeiten für neue Routen vorhanden, z.T. werden diese auch im Winter nach längerem starken Frost durch Eisbildungen attraktiv für´s Eisklettern.

Zugang

Alle Felsen und Steinbrüche sind von der Straße aus über die vorhandenen Forst- und Wanderwege rasch und ohne Konflikte erreichbar.

Regelungen

Befristete Sperrung wegen Vogelschutz beachten. Ansonsten keine Regelungen.

Informationen