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Lokale Presse berichtet über Kletterkonflikt

16. Januar 2015 • Veröffentlicht von  • 4 Kommentare

Gestern berichtete das Göttinger Tageblatt unter der Rubrik „Thema des Tages“ über den Konflikt um die Begutachtung der Felsen im Reinhäuser Wald südlich von Göttingen. Den Artikel findet ihr hier:

http://www.goettinger-tageblatt.de/Nachrichten/Goettingen/Uebersicht/Sportler-bangen-um-Kletter-Felsen-in-der-Region-Goettingen

Damit dürfte für alle Beteiligten klar sein: Wir nehmen das Vorgehen der Unteren Naturschutzbehörde auf keinen Fall hin! Hinter den Kulissen laufen alle notwendigen Aktivitäten an, um das Klettern im Reinhäuser Wald zu erhalten.

Der DAV (in Deutschland 1 Million, in Niedersachsen rund 15.000 Mitglieder) und der Landessportbund in Hannover (2,7 Millionen Mitglieder) unterstützen uns dabei.

 

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Dieser Artikel wurde verfasst von Axel Hake

4 Kommentare

  • Moin
    der link funzt nicht….

  • bitte link manuell in den browser kopieren, ich schau dann mal, warum der nicht geht…gruß axel

  • Gibt es eine öffentlich einsehbare Liste, an welchen Felsen die Privateigentümer das KIettern verbieten wollen? Z.B. direkt an der Appenroder Wand wurde erst letzten Herbst auf übelste Art und Weise Holz geschlagen. Jedes Naturschutzargument verkehrt sich hier ins Absurde. Das gilt eigentlich für das gesamte Forstgebiet Reinhausen, wo man dank massivem Harvestereinsatz erst in 2014 vielen Wege gar nicht mehr benutzen kann, geschweige denn mit dem Mountainbike befahren, z.B. beim Schlageterstein. Die Lokalpresse hat den Zustand des Waldes hier bereits auch schon thematisiert. Eine Ortsbegehung der klettertechnisch relevanten ostseitigen Felsen im Reinhäuser Tal sollte schnell entlarven, dass es hier nur darum geht, die Menschen aus einem rücksichtslos genutzten Wirtschaftsraum zu verbannen.

  • Der einzige Eigentümer, der meines Wissens nach dem Klettern positiv gegenüber steht ist der Freiherr? von Uslar-Gleichen, auf dessen Gebiet einige der bekanntesten Felsen im Wendebachtal stehen (z.B. Schaukelwand, Appenroder Wand, Hauwand, Rote Wand). Alle anderen Eigentümer haben leider bisher (sinngemäß) bekundet „eine Regelung auf Basis eines naturschutzfachlichen Gutachtens“ nicht mit tragen zu wollen.

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