Gartetal

Kletterregelung LSG Leinebergland
Felsname Zone Felskopf E
Klein Lengden
Bahnhofswände II p
Gartewand II p
Steinmühlenwand II p
Langetalwand II p
Kapellenberg
Welsbergwand II p
Überhängender Sporn II p
Schrottdach II p
Ferndach II p
Bewachsene Wand II p
Runde Wand III offen n
Flache Wand III offen n
Grüne Wand III offen n
Kapellenwand III offen n
Kuhtal
Kuhbergwand II p
Rißwand I n
Mittelwand I n
Getreppte Wand I n
Grüner Buckel I n
Mitteltal
Lachwändchen I n
Eichwand I n
Weintal
Pattentalwand I n
Weinkorb I n
Bolzen I n
Wächter III offen n
Papental
Feuerwand II p
Kombifels II p
Helletal
Weiße Wand II p
Benniehäuser Wand III offen n
Pfeilerwand III offen n
Westl. Helletalwand III offen n
Helletalwand III offen n
Östl. Helletalwand III offen n
Benniehausen
Blumenthalswand II p
Erläuterungen
Zone I Tabuzone (ganzjähriger Verzicht bzw. Sperrung, Ruhezone)
Zone II Status-Quo-Zone (Klettern nur auf den bestehenden Routen, keine Neutouren)
Zone III Entwicklungszone (Neutouren möglich)

 

Die Buntsandsteinfelsen liegen in den Berghängen der Seitentäler des Gartetals, zwischen Klein Lengden und Wölmarshausen. Vielerorts hat hier Gesteinsabbau stattgefunden, so dass sich recht viele ehemalige Steinbrüche finden.

Die Felsen werden unterschiedlich stark frequentiert. Im Mittelpunkt des Interesses stehen insbesondere die Felsen und Steinbrüche im Helletal (Helletalwand, Benniehäuser Wand und die Pfeilerwand).

Charakter

Die Felshöhen bewegen sich zwischen 6 und 25 Meter. Der Naturfels ist löchrig und fest, stellenweise leicht mürbe. Die Steinbrüche sind je nach Abbauverfahren und Gesteinsqualität kompakt und geschlossen bzw. gegliedert. Die Kletterschwierigkeiten bewegen sich allgemein in den mittleren und oberen Schwierigkeitsgraden.

Zugang

Von den Parkmöglichkeiten entlang der Talstraße des Gartetals auf Forst- und Wanderwegen in die Seitentäler und zu den Felsen (ca. 5 – 10 Minuten).

Regelungen

Für die mit gekennzeichneten Klettergebiete und -felsen gilt Kletterverbot. Die mit gekennzeichneten können weiterhin beklettert werden, teils unter Berücksichtigung der Kletterkonzeption Göttinger Wald (pdf: 675 kb) , teils 2019 freigegeben.

Die mit gekennzeichneten Felsen können auf bestehenden Routen ebenfalls beklettert werden.

Wir bitten um Berücksichtigung der Brutzeitenregelungen.

Informationen