Ludolfshausen

LSG Reinhäuser Wald – Regelung /Kletterkonzeption – Regelungsvorschlag
Nr. Felsname Zone Felskopf E
Bendixkopf
Kaminturm I offen p
Weihnachtsturm III offen p
Hubental
Winterklippe I offen p
1. Eckfels I offen p
2. Eckfels I offen p
Vordere Hubenwand I offen p
Hintere Hubenwand I offen p
Kleine Hubenwand I offen p
Saugrund (Teufelsklippen)
Außenseiter I offen p
Champion III offen p
Nofretete I offen p
Kasten I offen p
Lettenwand I offen p
Teufelsturm I offen p
Mistbuckel I offen p
Schamanendach I offen p
Engelsturm I  offen p
Borntal
Statist III offen p
Zufallsscheibe III offen p
Lichtenhagen
Erste Randklippe I offen n
Zweite Randklippe I offen n
Erläuterungen
Zone I Tabuzone (ganzjähriger Verzicht bzw. Sperrung, Ruhezone)
Zone II Status-Quo-Zone (Klettern nur auf den bestehenden Routen, keine Neutouren)
Zone III Entwicklungszone (Neutouren möglich)

Die Ludolfshäuser Klippen liegen überwiegend in den Hängen der Täler und vereinzelt als Klippenansammlung auf Bergkuppen, wobei gehäuft Felsturmbildungen auftreten.

Hier findet man einige der bedeutendsten Naturfelsen des Göttinger Waldes, insbesondere die Türme sind von großer Bedeutung für den Klettersport. Leider ist seit der LSG-Ausweisung Ende 2017 nur noch an wenigen das Klettern erlaubt.

Charakter

Das Gestein ist fest und löchrig, stellenweise leicht mürbe. Die Felshöhen bewegen sich zwischen 6 und 16 Metern.

Zugang

Von der Parknische an der Straße zwischen Groß Schneen und Ludolfshausen über Forstwege nach Norden und in etwa 15 – 25 Minuten zu den jeweiligen Felsen.

Regelungen

Für die mit gekennzeichneten Felsen gilt Kletter- und Boulderverbot. Die mit gekennzeichneten Felsen können beklettert werden, allerdings ohne Magnesia. Die den Regelungen zugrunde liegenden Verodnungs-, Vereinbarungs- und Konzeptionstexte findet ihr in der Gebietsübersicht zum Göttinger Wald.

Informationen