Waake

Kletterregelung
Felsname Zone Felskopf E
Hacketal (Nordseite)
Grasstein I p
Bulldozer I p
Stammtisch I n
Sonnenwand I n
Große Wand I n
Hacketal (Südseite)
Kirchenfels II p
Wäschetalwand II p
Schützendach II p
Große Schützenwand II p
Kleine Schützenwand II p
Lochturm II p
Bauchige Wand II p
Bergfreundeturm II p
Dreigestirn II p
Mühlenwand II p
Dunkelkammer II p
Steinbruchwächter II p
Kolieberg
Schweckhauser Wand I p
Haspelberg
Haspelwand II p
Kohlgrund
Kohlgrundklippe II p
Erläuterungen
Zone I Tabuzone (ganzjähriger Verzicht bzw. Sperrung, Ruhezone)
Zone II Status-Quo-Zone (Klettern nur auf den bestehenden Routen, keine Neutouren)
Zone III Entwicklungszone (Neutouren möglich)

 

Die lohnendsten Felsen finden sich in den Berghängen des Hacketals (Südseite). Neben einer Reihe von Naturfelsen sind zum Teil Steinbrüche von beachtlichem Ausmaß geboten, die noch Entwicklungspotential aufweisen. Von besonderem Interesse sind auch die Felstürme, die ebenso wie die Massivwände regelmäßig beklettert werden.

Charakter

Die Felshöhen bewegen sich zwischen 6 und 25 Metern. Das Gestein ist fest und löchrig, stellenweise aber auch etwas mürbe. Nur wenige Felsflächen sind geneigt oder gestuft, zumeist sind die Wände senkrecht und überhängend. Die Kletterrouten liegen daher in den mittleren und oberen Schwierigkeitsgraden.

Zugang

Von den Parkplätzen oder Haltebuchten entlang der Bundesstraße 27 über Feld- und Forstwege zu den jeweiligen Felsen (5 – 15 Minuten).

Regelungen

Für die mit  gekennzeichneten Klettergebiete und -felsen gilt Kletterverbot. Die mit  gekennzeichneten können weiterhin beklettert werden, teils unter Berücksichtigung der Kletterkonzeption Göttinger Wald (pdf: 675 kb) , teils 2019 freigegeben.

Die mit  gekennzeichneten Felsen können auf bestehenden Routen ebenfalls beklettert werden.

Informationen