
Der Solling wird bis auf wenige Steinbrüche bisher nicht beklettert. Es gibt haufenweise weiteres Potenzial, das nach und nach, Klärung der Naturschutzfragen vorausgesetzt, erschlossen werden könnte.
Bislang erschlossene Steinbrüche sind:
„Shilo Ranch“ im Hooptal zwischen Negenborn und Stadtoldendorf. Dort hat der Grundeigentümer 2025 die Haken entfernt, Klettern ist kaum mehr möglich.
„Fürstenberger Wand“ an der Straße zwischen Fürstenberg und Derental. Ein schönes, kleines Gebiet mit guten Routen.
„Steinbruch Rote Wand“ am Sommerberg zwischen Boffzen und Neuhaus: Derzeit Kletterverzicht auf Wunsch der Landesforsten wegen eines nahegelegenen Uhubrutplatzes.
Die „Fürstenberger Wand“ kann also als einziger Steinbruch im Solling derzeit beklettert werden.
Die Hannoverschen Klippen bei Bad Karlshafen wurden irrtümlich in die Kletterkonzeption aufgenommen, denn diese liegen nicht in Niedersachsen, sondern in Nordrhein-Westfalen. Und wie nicht anders zu erwarten, die Klippen stehen bereits seit langem unter Naturschutz (NSG „Hannoversche Klippen“, Ausweisung: 14.12.1983) und sind zudem als FFH-Gebiet gemeldet. Selbstredend wurde 1983 in der Verordnung ein Kletterverbot verfügt: „Bergsteigerübungen
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