Navigation

IG KLETTERN NIEDERSACHSEN

Der Verein
Ziele
Aktuelles
Klettern und Naturschutz

Mitglied werden

Ausbildung
Kursprogramm
Team

Sperrungen
Temporär
Ganzjährig

Der Klemmkeil
Geschichte
Redaktion
Ausgaben

Hakenkommission
Sanierung und Sicherheit

Gebietsbetreuung
Neutouren- und Sanierungsappell
Wegebau
Vogelschutz

Klettergebiete
Übersicht & Infos
Kursfelsen
Kletterführer
Camping & Hütten

Downloads
Verein
Positionen
Konzeption Topos Gutachten
Rechtlicher Rahmen
Naturschutz

Impressum
Datenschutz

DSC08159-topo

Wesergebirge – Rintelner Klippen

Kletterregelungen

 FelsnameZoneFelskopf    
Papenbrink-SteinbruchI
HainholzI
Luhdener KlippeI
Rintelner HirschkuppeI

Erläuterungen

 

Zone I
Tabuzone (ganzjähriger Verzicht bzw. Sperrung, Ruhezone)

Zone II
Status-Quo-Zone (Klettern nur auf den bestehenden Routen, keine Neutouren)

Zone III
Entwicklungszone (Neutouren möglich)

Die aus 3 Felskomplexen bestehende Klippengruppe befindet sich nördlich oberhalb von Rinteln. Die Felsen liegen am oberen Stirnhang des Schichtkammes und sind aus braunem Kalksandstein aufgebaut.

Charakter

Die teilweise brüchigen, bis etwa 15 m hohen Felsen waren mit Ausnahme der Luhdener Klippe unbeklettert und die wenigen Routen an dieser nur für alpin interessierte Kletterer halbwegs interessant.

Regelungen

Hainholz und Luhdener Klippe liegen innerhalb des FFH-Gebietes „Wesergebirge, Süntel, Deister“ und zugleich im Naturschutzgebiet „Kamm des Wesergebirges“. Im Rahmen der im September 2003 durchgeführten Ortsbegehungen wurde für beide Felskomplexe sowie den der Rintelner Hirschkuppe ein Kletterverzicht vereinbart.

 

Ebenso wurde für den Papenbrink-Steinbruch Kletterverzicht vereinbart, der sich zum Teil in NRW und zum Teil in Niedersachsen befindet. Der niedersächsische Teil des Steinbruchs ist zum Klettern völlig ungeeignet, der anderen Teil ist überwiegend sehr brüchig und zudem Brutplatz eines Greifvogels.