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IG KLETTERN NIEDERSACHSEN

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Westharz – Innerstetal

Kletterregelungen

FelsnameZoneFelskopfE
Lautenthal
Rote KlippeI–n
Laddeken-SteinbruchIIoffenn
Westliche LaddekenklippeI–n
Östliche LaddekenklippeI–n
SparenbergklippeI–n
BielsteinI–n
Wildemann
Nördl. Adlersberg-SteinbruchI–n
Südl. Adlersberg-SteinbruchI–n
LuchsklippeI–n
Schwarzewald-SteinbruchI–n
Schwarzewald-BahnspornI–n
Schwarzewald-StraßenspornI–n
Vorderer Einersberg-SteinbruchI–n
Hinterer Einersberg-SteinbruchI–n
Clausthal – Silbernaal
SilbernaalwandI–n
EisenbahnwandIIoffenn
Bleihütte-SteinbruchIIoffenn
Ambihaus-BahnwandlIIoffenn

Erläuterungen

 

Zone I
Tabuzone (ganzjähriger Verzicht bzw. Sperrung, Ruhezone)

Zone II
Status-Quo-Zone (Klettern nur auf den bestehenden Routen, keine Neutouren)

Zone III
Entwicklungszone (Neutouren möglich)

Das Innerstetal verlauft in Nord-Süd-Richtung durch den westlichen Teil des Harzes. Felsbildungen sind in Tonschiefern teilweise natürlich vorhanden, überwiegend jedoch nur in Steinbrüchen (Grauwacke) sowie an Bahn- oder Straßenanschnitten zu finden.

 

Charakter

Einige der Naturfelsen und Steinbrüche werden sporadisch beklettert. Die Steinbrüche werden im Winter nach längerem starken Frost durch Eisbildungen attraktiv für´s Eisklettern.

 

Zugang

Alle Felsen und Steinbrüche sind von der Straße aus über die vorhandenen Forst- und Wanderwege rasch und ohne Konflikte erreichbar.

 

Regelungen

Befristete Sperrung wegen Vogelschutz beachten.

 

Informationen