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IG KLETTERN NIEDERSACHSEN

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Ith – Bisperoder Klippen

Kletterregelungen

FelsnameZoneFelskopfE
DinosaurusIII, Igesperrtp
PterosaurusIII, Igesperrtp
ZwischenfelsI–p
Bronto´s FirstfelsI–p
BrontosaurusIII, Igesperrtp
HeidensteinIII, Ioffenp
Mönchstein (ND)III, Iz.T. offenp
Mönchstein-SockelI–p
KippelsteinII, Igesperrtp
Kippelstein-FirstwandI–p
NonnensteinII, Ioffenp
Nonnenstein-SockelI–p
KlostermauerIII, II, Igesperrtp
DoppeldachwandIII, Igesperrtp
FirstwandI–p
SpinnenwändeIgesperrtp
FirstwandI–p
ZwischenfelsIgesperrtp
KrötenkopfIgesperrtp
KrötendachIgesperrtp
FirstwandI–p
KrötenkopfblöckeI–p
WichtelmännchenI–p
FirstwandI–p
DiskuswandII, III, Igesperrtp
SpechtwandIII, Igesperrtp
KoboldwändchenIgesperrtp
KenterblockI–p
VerschneidungskanzelIgesperrtp
KanzelwändchenI–p
DreirippenturmI–p
Bisperoder TurmIgesperrtp
BuchenkanzelI–p
Nördl. Bisperoder KanzelIII, Igesperrtp
SchlotkanzelIII, Igesperrtp
Mittl. Bisperoder KanzelII, Igesperrtp
HinkelsteinIgesperrtp
Linke BarriereIgesperrtp
Rechte BarriereIII, Igesperrtp
Südl. Bisperoder KanzelIII, Ioffenp
LochturmIIIoffenp
Lochturm-WächterIIIoffenp
Wächter-SockelII, Iz.T. offenp
Wächter-VorbauIII, Igesperrtp
BierbauchII, Igesperrtp
BierbauchsockelI–p
FriedensteinII, Ioffenp
FriedensteinwandIII, II, Iz.T. offenp
FriedensteinsockelI–p
TürmchenII, Ioffenp
KuchenII, Iz.T. offenp
PharaonendachII, Iz.T. offenp
HaifischzahnII, Ioffenp
TrilofantenwandIII, II, Igesperrtp
KöpfchenI–p
NebenwandI–p
ZwischenfelsI–p
HerbstsonnenwändeII, Igesperrtp
HerbstsonnenvorbauI–p
ZäpfchenI–p
Nördl. Bisperoder Firstwd.I–p
Mittl. Bisperoder Firstwd.I–p
KrüllbrinkwandI–p
ZwischenwandI–p
BotanikerwandI–p
Altenhagener KanzelI–p
PräsidentenwandI–p
Stufe P. 399I–p
–Krüllbrink-Steinbruch––p

Erläuterungen

 

ND
Naturdenkmal

Zone I
Tabuzone (ganzjähriger Verzicht bzw. Sperrung, Ruhezone)

Zone II
Status-Quo-Zone (Klettern nur auf den bestehenden Routen, keine Neutouren)

Zone III
Entwicklungszone (Neutouren möglich)

Die Bisperoder Klippen sind seit Beginn des 20. Jahrhunderts traditionelles Klettergebiet und wurde in den 1960er Jahren intensiv erschlossen. Es gibt eine beachtliche Zahl von schönen Routen aller Schwierigkeitsgrade, so dass das Gebiet trotz des langen Zugangs eines der wichtigsten des Weser-Leine-Berglandes ist.

 

Charakter

Die Bisperoder Felsen sind ein etwas abgelegenes, dafür aber sehr ruhiges und schönes Gebiet. Es gibt dort etwa 40 Felsen mit ungefähr 350 Routen. Die Mehrzahl der Wege spielt sich in den Graden 4 – 6 ab. Die Felsen sind westseitig ausgerichtet und haben eine Höhe von maximal 25 Metern.

Androsch in „Vendetta“ 8-, Friedenstein
(Foto: Peter Brunnert)

Zugang

Der Parkplatz befindet sich auf der Nordseite des Lauensteiner Paß, genau auf dem höchsten Punkt der Straße zwischen Haus Harderode und Lauenstein. Von dort auf dem markierten Kammweg nach Norden, in etwa 30 – 45 Minuten zu den südlichsten Felsen.

„Südkante“ 6-, Lochturm
(Foto: Peter Brunnert)

Regelungen

Alle Felsen liegen im Naturschutzgebiet „Ith“. Im Rahmen der im September 2004 durchgeführten Ortsbegehungen wurde vereinbart, dass nur noch an den in der nebenstehenden Tabelle mit einem grünen Punkt gekennzeichneten Felsen geklettert wird.

 

In Absprache mit Naturschutzbehörde und Forstverwaltung werden an den Felsen kanalisierende Lenkungsmaßnahmen in Form von Wegebau durchgeführt. Von daher haltet Euch bitte an die vorhandenen Pfade.

 

Des weiteren sollen im Gebiet keine Kletterkurse und Gruppenveranstaltungen durchgeführt werden !!!

 

Mit Rücksicht auf die Belange der Waldeigentümer soll der Zugang zum Gebiet nur vom Lauensteiner Paß aus über den Kammweg erfolgen.

 

Vogelschutz

Im Gebiet brütet ein geschützter Greifvogel. Hier findet ihr die aktuellen Vogelschutzsperrungen (Sperrungen Temporär).

Die InfoTafel am Ithturm
(Foto: Georg Schwägerl)

Aktuelle Informationen sind der InfoTafel am Ithturm zu entnehmen.

 

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